Gesundheit
Krafttraining ist
Gesundheitstraining.
Muskulatur wirkt weit über den Bewegungsapparat hinaus – auf Stoffwechsel, Knochendichte, Stabilität und Stressregulation.
Muskulatur ist mehr als Bewegung.
90–120
MIN
Krafttraining pro Woche können bereits einen Unterschied machen. Zwei gut strukturierte Einheiten sind eine sinnvolle Grundlage – mehr Volumen bedeutet nicht automatisch mehr Nutzen.
Muskulatur
Aktive Muskulatur ist mehr als Bewegungsapparat. Sie setzt Botenstoffe frei, die an Stoffwechsel- und Kommunikationsprozessen beteiligt sind.
Stoffwechsel
Krafttraining wird mit einer verbesserten Insulinsensitivität und einem effizienteren Glukosemanagement in Verbindung gebracht.
Körper
Muskelmasse benötigt auch in Ruhe Energie. Die Körperzusammensetzung verändert sich über längere Zeiträume.
Gehirn
Bewegung steht mit positiven Effekten auf Stimmung, Stressregulation und kognitive Leistungsfähigkeit in Verbindung.
Krafttraining ist Gesundheitstraining.
Muskulatur wirkt weit über den Bewegungsapparat hinaus – auf Stoffwechsel, Knochendichte, Stabilität und Stressregulation. Deshalb steht bei mir nicht das schnelle Ergebnis im Vordergrund, sondern die Substanz, die bleibt.
Was passiert eigentlich im Körper?
Aktive Muskulatur setzt sogenannte Myokine frei. Diese Botenstoffe stehen unter anderem im Austausch mit Immunsystem, Leber, Knochen, Fettgewebe und Gehirn. Bestimmte Myokine wie Interleukin-6 werden im Zusammenhang mit der Regulation entzündlicher Prozesse untersucht.
Beim Training können außerdem Botenstoffe wie Irisin beeinflusst werden, die in Untersuchungen mit dem Wachstumsfaktor BDNF in Verbindung stehen. BDNF spielt eine Rolle bei Neuroplastizität, Lernen, Gedächtnis und der Anpassungsfähigkeit des Gehirns.
Die Inhalte dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung.
Investiere in Substanz.
Zwei gut strukturierte Einheiten pro Woche sind eine sinnvolle Grundlage.
